Ein zentraler Punkt in den Anforderungen des Standards SwissGAP FGK ist das Rückstandsmonitoring. Damit leistet SwissGAP einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelsicherheit. Die Umsetzung erfolgt auf Stufe Vermarkter, liegt also in der Hand der zertifizierten Betriebe.
Es besteht ein Analysenkonzept. Gemäss dieser Grundlage erarbeiten die Vermarktungsbetriebe ihre Probenpläne. Dazu gehören auch technische Vorgaben, die von SwissGAP-anerkannten Laboratorien einzuhalten sind. Die Laboratorien sind verpflichtet, sämtliche Beanstandungen an Agrosolution zu melden. Die Daten werden anonymisiert an ein SwissGAP-Fachgremium weitergeleitet. Dieses beurteilt die Untersuchungsresultate und stellt mit Hilfe eines Massnahmen- und Sanktionenplans sicher, dass bei Normverstössen die entsprechenden Verbesserungsmassnahmen zur Umsetzung gelangen.
| Kurzbeschrieb Rückstandsmonitoring | pdf d / f |
| Liste anerkannte Labors | pdf d / f |
| Anforderungen Labors | pdf d / f |
| Formular für Probenahme (Word Dokument) | doc d / f |
| Anforderungen Mehrfachrückstände | pdf d / f |
| Massnahmen und Sanktionen bei Beanstandungen | pdf d / f |
| Analysenkonzept D 8.4 | pdf
d /
f
xls d / f |
| Erläuterungen zum Analysenkonzept E 8.1 | pdf d / f |
| Jahresbericht Rückstandsmonitoring 2010 | pdf d / f |
| Jahresbericht Rückstandsmonitoring 2009 | pdf d / f |
| Jahresbericht Rückstandsmonitoring 2008 | pdf d / f |